Brustvergrößerungen / Augmentationsplastiken

Der Wunsch nach einer Brustvergrößerung, die immer in Relation zur Gesamtkörper-silhouette erfolgen sollte, ist zumeist in einer psychischen Ursache begründet und daher absolut ernst zu nehmen. Beim ersten kostenlosen Gespräch wird die zukünftige Brustgröße festgelegt und die entsprechende Prothese ausgewählt. Zur Verfügung stehen entweder Prothesen mit vernetzter, auslaufsicher Silikon-Gel-Füllung in verschiedenen Formen (rund, Tropfenform, anatomisches Profil). Hierdurch ist es möglich, eine für die Patientin optimale, individuelle Form zu erreichen.
Die Rate der sogenannten Kapselfibrosen ist bei Verwendung dieser Prothesen sehr gering und liegt zwischen 3% und 5%. Die Prothese wird in den meisten Fällen durch einen kleinen Schnitt in der Submammärfalte eingeführt und liegt auf dem Brustmuskel unter der Brustdrüse, so dass auch weiterhin Mammographien durchgeführt werden können. Es besteht aber auch die Möglichkeit die Prothese von einem Brustwarzenschnitt oder einem axillären Schnitt auf oder unter dem Brustmuskel zu implantieren.
Brustvergrößerungen
sind reine Privatkosten.
Sie werden nicht von
den Kassen erstattet.

Teilzahlung ist möglich.
>> www.medipay.de
Der stationäre Aufenthalt liegt zwischen 1 und 3 Tagen. Die Weiterbehandlung erfolgt dann ambulant.